MoFra: Hast du Cover-Vorlieben?

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Hattet Ihr auch so tolles Wetter am Wochenende? Ich hoffe es. Bei mir war es sonnig und warm genug, um – wenigstens kurzzeitig – kurzärmelig auf dem Balkon zu sitzen. Und ich habe mich endlich für einen anderthalbstündigen Lauf in den Park getraut, um das Ergebnis der FitnessStudio-Arbeit zu testen. Was soll ich sagen? Es war herrlich!
Diese Woche bzw. die nächsten Tage soll es auch sonnig sein und ich hoffe, die Wetterfritzen behalten recht. Damit ich am Wochenende mit meinem Familienbesuch in den Zoo gehen kann. Aber zuvor gilt es die Montagsfrage von Svenja aka Buchfresserchen zu beantworten. Pünktlich wie immer zum Wochenbeginn will sie wissen: Würdest du sagen, dass du beim Buchkauf einen bestimmten Coverdesign-Stil bevorzugst?

Darüber habe ich noch nie so wirklich nachgedacht.
Spontan behaupte ich es sind die düsteren Cover die mich ansprechen. Welche, die ein bisschen was geheimnisvolles vermitteln. Gerne Landschaften, wo man schon ahnt, die Idylle trügt. Aber natürlich erregen auch knallige bzw. bestimmte Farben meine Aufmerksamkeit, weil ich sie mit bereits gelesenen guten Büchern verbinde. Bei der Peter-Grant-Reihe zum Beispiel oder Thursday Next oder der Henkerstochter-Reihe.
Allerdings ist das Cover nicht entscheidend dafür, ob ich ein Buch anschaffe oder nicht. Wenn es auch insofern dafür verantwortlich ist, dass ich zunächst auf das Buch aufmerksam werde. Neben dem Cover müssen mich aber auch der Titel und die Inhaltsangabe ansprechen. Die letzteren sind im Grunde sogar wichtiger. Denn ich habe auch Bücher im Schrank stehen, deren Cover mir so nicht gefällt. Das sind zum Beispiel die Bücher von M.J. Arlidge und seiner DI-Helen-Grace-Reihe. Nach den ersten beiden Bänden wurde das Cover überarbeitet. Ich finde die neue Version sehr kalt und steril. Wobei ich zugebe, das passt insofern zu den Büchern als deren Themen ja nicht unbedingt warmherzig sind. Und ein Hingucker sind sie im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden auch.

Wenn ich so meinen Bücherschrank durchgehe, dann überwiegen dunkle und düstere Cover vor allem im Bereich der Krimis und Thriller. Bei allen anderen Genre die ich so lese (Historische Romane, Biografien, Zeitgeschichte, Familienromane, Fantasy und Humorvolles) geht es kunterbunt gemischt zu.

Ein Gedanke zu “MoFra: Hast du Cover-Vorlieben?

  1. Hey (:

    Mir geht es da ganz ähnlich. Ich nehme aufgrund eines ansprechenden Covers das Buch vielleicht in die Hand, der Klappentext entscheidet aber, ob es gekauft wird oder nicht.
    Meine Regale sind sehr bunt gemischt von schwarz, weißt oder bunt gibt es alle möglichen Farben. Ich folge also nicht wirklich einem besonderen Stil.

    Liebe Grüße!
    Anna (:

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