Abschied von Afrika

Vom Ngorongoro-Krater führte unser Weg dann direkt nach Mto wa Mbu, einem Ort am Lake Manyara. Unser Campingplatz für die Nacht befand sich leider mitten im Ort. Es gab zwar eine Wiese für die Zelte, aber sonst sah es wenig nach Camping aus. Das Areal war von einer Mauer umgeben und das Eingangstor wurde bewacht.…

Im Ngorongoro-Krater

Das heutige Frühstück ist für 6Uhr angesetzt. Hier ist es zwar nicht der frühe Vogel der den Wurm fängt, aber der frühe Jeep ist als einer der ersten im Ngorongoro-Krater und muss nicht anstehen. Wir schaufeln also eilig Spiegeleier, Würstchen und Pfannkuchen in uns rein, stürzen erst den Kaffee runter und dann nochmal zum Klo…

Löwen, Leoparden und schockverliebt in Klippschlieferbabys

In der Nacht regnete es. Ich hatte zwar an einem „Fenster“ den Regenschutz hochgeklappt, aber da mein Zelt unter einem Baum stand, war es nicht wirklich nass geworden im Inneren. Der Vormittag war für eine weitere Pirschfahrt in der Serengeti eingeplant. Löwen fanden wir fast am gleichen Platz wie am Vortag. Natürlich auch mit genauso…

Inmitten der „Großen Wanderung“ der Gnus

Es war der 24. Juni und der Tag stand ganz im Zeichen der Pirschfahrten. Schon 6Uhr gab es Kaffee und ein paar Cracker. Dann machten wir uns auf den Weg. In der nördlichen Serengeti sind nicht ganz so viele Touristen unterwegs. Viele machen nur Tagessafaris und dann ist die Zentral-Serengeti oder der Ngorongoro-Krater das Ziel,…

Endlich in der berühmten Serengeti

Auch heute weckte mich wieder der Sonnenaufgang – und meine Blase. Ich packte eilig meine Sachen. Anschließend konnte ich den Ausblick vom Camp genießen. Am Vortag war es gar nicht aufgefallen, weil wir ja keine Zeit hatten den Zeltplatz im Hellen zu „erkunden“. Jetzt erst sah ich, dass wir auf einem Plateau waren und einen…

Zu Besuch bei den Massai

Kurz nach 6Uhr war meine Nacht zu ende. Die Sonne ging auf und ich konnte sowieso nicht mehr schlafen, weil ich aufs Klo musste. 1h später war ohnehin schon das Frühstück angesetzt. Das fiel ähnlich wie das Abendessen jeden Tag reichlich aus. Außerdem nutzte ich die Zeit bis dahin, um die Eindrücke des ersten Safari-Tages…

Safari-Start im Tarangire-Nationalpark

Am 21. Juni ging es los. Zunächst wurden alle Teilnehmer eingesammelt. Das dauerte nicht lange, weil unsere Gruppe ja nur aus 5 Personen bestand. Unser Guide Faraja war ein sehr sympathischer Einheimischer mit einem strahlenden Lächeln. Neben seiner Mutter- und Vatersprache, der Landessprache Suaheli und auch Englisch sprach er außerdem sehr gut deutsch. Verständigungsschwierigkeiten sollte…