MoFra: Lektüre nach Blogger-Rezension

Ich habe diese Woche Urlaub und daher Zeit die Montagsfrage schon am Vormittag zu beantworten. Es wird ein durchaus ereignisreicher Urlaub, den ich bei meiner Familie und in meiner Heimat verbringe. Besuche und Ausflüge stehen an. In Bad Muskau waren wir schon und Ende der Woche geht es beispielsweise nach Auschwitz. Ich wollte mir die Gedenkstätte schon lange mal ansehen, aber von meinem Wohnort ist es zu weit. Und mal eben am Wochenende lässt sich das auch schlecht machen. Also nutze ich den längeren Aufenthalt hier an der polnischen Grenze, um das mal zu realisieren.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Posts: Die Montagsfrage. Die wird wöchentlich von Svenja aka Buchfresserchen gestellt. Und heute will sie wissen: Welches Buch hast du zuletzt aufgrund der Rezension eines anderen Buchbloggers gelesen?

So komisch das klingen mag, aber ich habe noch gar kein Buch aufgrund der Rezension eines Bloggers oder von jemand anderem gelesen. Oft sind die Bücher, wenn ich in die Kataloge der Verlage schaue noch nicht veröffentlicht und es gibt dann noch gar keine Rezensionen.

Zum Anderen ist es so, dass ich ja selbst Bücher rezensiere/bespreche. Daher gehe ich gern an die Bücher ran ohne zu wissen, was andere Menschen darüber denken. Ich will unvoreingenommen lesen und bewerten. Ich könnte mir vorstellen, dass die Kenntnis einer anderen Rezension meine Meinung durchaus beeinflussen würde.

8 Gedanken zu “MoFra: Lektüre nach Blogger-Rezension

    • Hi Elli,
      ja, das glaube ich.
      Ich habe schon oft überlegt, wieviele Leser sich vielleicht aufgrund meiner überschwänglichen Rezension ein Buch zugelegt haben und nachher dachten „Was für ein Käse. Das hat mir gar nicht gefallen.“ 🙂
      Liebe Grüße
      Sanne

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  1. Liebe Sanne,

    „Die Schöne und der Tod“ von Berhard Aichner (Ein Max Broll-Krimi) wurde mir von Peter Arens vom weltenwndler-blog.de ins Herz katapultiert. Seine Begeisterung für Bernhard Aichners steckte mich an. Allerdings misslang dieser Versuch, mich mit dem Kriminalroman des Autors zu begeistern. „Die Schöne und der Tod“ war sicher nicht schlecht, auch war der Stil des Autors etwas besonderes, aber letztendlich wurde ich von der Story einfach nicht gepackt.

    Viele liebe Grüße

    Nisnis

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Nisnis,
      das habe ich jetzt schon einige Male gelesen, dass Leser ein Buch kaufen, aufgrund einer begeisterten Rezension und/oder Leseempfehlung und dann selbst nicht so begeistert sind. Geschmäcker sind natürlich verschieden. Und womöglich sind auch die Erwartungen bei einer tollen Rezension dann so hoch geschraubt, dass man beinahe schon zwangsweise enttäuscht wird.
      Liebe Grüße
      sanne

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  2. Ich lese Rezensionen meistens erst, wenn ich selbst das betreffende Buch gelesen habe.
    Manchmal gibt es Titel, denen ich immer wieder „begegne“ und dann denke ich, jetzt les ich doch mal ein paar Rezensionen dazu. Ansonsten gilt eher, dass ich viele Titel auf meiner Wunschliste habe, die durch Rezensionen anderer gepaart mit meinem vorherigen Interesse daran, auf dieser gelandet sind.

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