MoFra: Jahresrückblick – Ja oder Nein?

Montagsfrage neu

Heute beginnt für mich wieder der Ernst des Lebens. Nachdem ich die erste Woche des neuen Jahres komplett faul auf meinem Sofa verbracht habe, heißt es nun wieder: Büroarbeit. Allerdings habe ich in den vergangenen Tagen begonnen, meine Urlaubsplanung zu realisieren. Allein der Gedanke daran löst ganz furchtbar nervöses Kribbeln bei mir aus. Aber dazu in einem anderen Blogpost die Tage mal mehr.

So wie ich heute meinen ersten Arbeitstag des Jahres absolviere, so startet nach einer verdienten Pause heute auch wieder die Montagsfrage. Diese wird allwöchentlich von Svenja aka Buchfresserchen gestellt. Heute möchte sie wissen:

Hast du einen Jahresrückblick 2017 verfasst oder interessiert dich das eher weniger?
Wenn ja, was magst du daran?

Ja, ich habe tatsächlich einen Jahresrückblick 2017 veröffentlicht: Hier. Es ist nicht so, dass ich ohne nicht leben könnte oder vergehe vor Neugier. Schließlich hat es jahrelang auch ohne geklappt. (Im Grunde bis ich den Blog hier hatte.) Aber es ist doch recht interessant noch einmal die Bücher Revue passieren zu lassen, die ich in 2017 gelesen habe. Daraus noch einmal die Highlights rauszupicken, aber auch zu sehen, wo ich einen Fehlgriff getan habe. Während ich die vorgenannten Erkenntnisse auch gerne mit den Lesern meines Blogs teile, so behalte ich die reine Statistik eher für mich. Sprich: Ich zähle zwar mal durch, wie viele Bücher ich in dem Jahr gelesen habe und ziehe ein Fazit wie viele davon gut und wie viele mies waren, aber diese Zahlen tauchen in keinem Blogpost auf. Ich finde es hat für den Leser meines Blogs keinen Mehrwert, wenn er beispielsweise folgende nackte Zahlen um die Ohren gehauen kriegt:

52 Bücher gelesen = also durchschnittlich eines pro Woche.
Summasummarum 5.200 Seiten = 100 Seiten durchschnittlich pro Woche.
Davon X Super, Y Naja und Z Grottenschlecht.
A geschrieben von weiblichen Autoren, B geschrieben von männlichen Autoren, C geschrieben von mehr als einem Autor.
F bis 200 Seiten, G bis 500 Seiten, H bis 1000 Seiten, I mehr als 1000 Seiten
M Genre Auto/Biografie, N Genre Krimi/Thriller, O Genre Historischer Roman, etc.

Diese Art von statistischer Enteierung für ein Hobby finde ich reine Spielerei wenn nicht gar übertrieben. Das kann man vielleicht für sich selbst machen, aber selbst da sehe ich den Sinn nicht wirklich.

2 Gedanken zu “MoFra: Jahresrückblick – Ja oder Nein?

    • Hallo Marion,
      Danke Dir – wie erwartet war es etwas gewöhnungsbedürftig wieder einen geregelten Tagesablauf zu haben. *g*
      Ein bisschen was zur Reise habe ich gerade online geschickt. Viel Spass beim nachlesen. 🙂
      Und ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
      Viele Grüße Sanne

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