MoFra: Buch-Erinnerungen aus der Kinderzeit

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Ein weiteres Wochenende ist vorbei. Ich bin insofern froh darüber, weil ich schon wieder krank war. Eine Erkältung hat mich überraschend erwischt und die letzten beiden Tage aufs Sofa gefesselt. Sehr nervig. Ich bin froh, dass ich heute wieder arbeiten gehen kann. Und natürlich gehört zum Wochenstart auch die Montagsfrage die allwöchentlich von Svenja aka Buchfresserchen gestellt wird. Heute möchte sie wissen: Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

Die Bücher aus meiner Kindheit an die ich mich noch erinnere sind ausschließlich positiv behaftet. Am liebsten hatte ich das Buch „Märchen für 365 Tage des Jahres“. Für jeden Tag des Jahres gab es einen kurzen Abschnitt und mehrere Abschnitte erzählten ein Märchen. Mal länger, mal kürzer. Dazu ganz zauberhafte Illustrationen. Ich glaube, das war das erste Buch, das ich geschenkt bekam. Schon damals konnte ich es nicht abwarten und habe oft mehrere Abschnitte bzw. das ganze Märchen auf einmal gelesen.

Als ich etwas älter war, war mein Lieblingsbuch „Plutonien“. Eine Gruppe Forscher gerät in eine andere Welt in der noch Saurier leben. Sowas wie ein Vorläufer von Jurassic Park und Die Reise zum Mittelpunkt der Erde. Diese fremde Welt hat mich wahnsinnig fasziniert.

Und noch etwas später mochte ich die Geschichten um die Smaragdenstadt sehr gern. Zum Beispiel „Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten“. Das war die russische Version von Der Zauberer von Oz. Es gab dazu mehrere Bände, die wir aber leider glaube ich nicht alle hatten. Die Bücher gehörten ohnehin meiner Schwester.

Ich gestehe, an mehr Bücher aus meiner Kindheit kann ich mich nicht wirklich erinnern. Natürlich, wenn ich daheim den Bücherschrank öffne und mir alte Bücher in die Hände fallen, dann kommt auch die Erinnerung daran wieder. Aber das sind die drei, die ich auch ohne Erinnerungshilfe immer im Kopf habe.

4 Gedanken zu “MoFra: Buch-Erinnerungen aus der Kinderzeit

  1. Das wäre eine Frage für mich 🙂 Da ich mit 4 Jahren (laut meiner Mum) schon den Wunsch nach Lesen (ging ja nicht, der große Bruder liest und ich kann das nicht!) geäußert habe und danach strebte, gab es viiiiele Bücher bei uns. Schon immer!

    Meine schönsten Erinnerungen sind die gesammelten Werke von Wilhelm Busch, Nesthäkchen, Trotzkopf, die Gulla-Bücher, Nils Holgersson bei den Wildgänsen, Betty und ihre Schwestern, Der Doktor und das liebe Vieh…. Seufz…

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    • So viele Bücher gab es bei uns nicht. Erinnern kann ich mich – abgesehen von den im Blogpost schon aufgeführten – aber noch an „Das große Schmidtbuch“ voller Witze. Und an das „Decamerone“ – wegen seines leuchtend roten Einbandes. Gelesen hab ich das aber (noch) nicht. Als Kind erst recht nicht. *g*

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