Riley Sager: Final Girl´s

Als Einzige hat Quincy vor etwa 10 Jahren ein Massaker in einer Waldhütte überlebt. Seitdem wird sie von den Medien als Final Girl bezeichnet. Unter dieser Bezeichnung gibt es nur noch zwei weitere Frauen, die ebenfalls die jeweils einzigen Überlebenden einer Tragödie waren. Nun erfährt Quincy vom Selbstmord einer der anderen Frauen. Und die andere…

John Williams: Nichts als die Nacht

Ein junger Mann in Depressionen gefangen. Der Leser begleitet den unglücklichen Arthur durch einen Tag und eine Nacht. Er blickt in die Abgründe von Arthurs Geist und verfolgt wie nach und nach die Erinnerungen sich Bahn brechen. Wie die Vergangenheit den jungen Mann einholt und schließlich zu Boden zwingt. „Der Morgen hatte etwas an sich,…

BüRü: Anja Wille: Und trotzdem lebe ich weiter

Schon bevor ich diesen Blog hier gestartet habe, schrieb ich Rezensionen. Darunter waren viele Bücher, die mich in irgendeiner Weise (in der Regel positiv) beeindruckt haben. Und es wäre schade, wenn man sich immer nur mit Neuerscheinungen beschäftigt ohne auch mal zurück zu blicken. Daher möchte ich Euch unter der neuen Kategorie „Bücherrückblick“ – kurz…

Delphine de Vigan: Das Lächeln meiner Mutter

Nach dem Freitod ihrer Mutter Lucile stellt sich für Delphine de Vigan – wie für alle anderen Hinterbliebenen – die Frage nach dem Warum. Der Gedanke als Schriftstellerin ein Buch darüber zu schreiben liegt durchaus nahe, brauchte aber einige Zeit bis zur Verwirklichung. Delphine hat mit Geschwistern, Tanten und Onkeln, Freunden der Familie gesprochen, hat…

Roger Rosenblatt: An jedem neuen Morgen

Für Eltern ist es das Schlimmste sich mit dem Tod eines Kindes auseinander setzen zu müssen. Roger Rosenblatt hat seine Tochter Amy verloren. Über die Zeit danach hat er ein sensibles Buch geschrieben. Amy ist Ende 30, als sie wegen einem Herzfehler zu Hause plötzlich stirbt. Zurück bleiben ihr Mann Harris und die drei kleinen…