MoFra: Was tun bei Ideenlosigkeit?

Montagsfrage neu

Ein arbeitsreiches Wochenende liegt hinter mir. Neben dem samstäglichen Sport habe ich auch angefangen meine Bude auf Vordermann zu bringen. Der 1. Teil vom Frühjahrsputz sozusagen. Denn ich bin eine totale Schlampe, die seit Ewigkeiten nichts gemacht hat und übernächstes Wochenende steht Besuch ins Haus. Außerdem werde ich in Kürze 40 und habe den Eindruck, ich müsste deswegen besonders erwachsen und verantwortungsbewusst agieren. Aber ich vermute, das ist nur momentan eine Phase. *g*

Womit ich einen super Übergang zur heutigen Montagsfrage habe. Diese wird allwöchentlich von Svenja aka Buchfresserchen gestellt. Heute möchte sie wissen:

Wie gehst du als Buchblogger mit Ideenlosigkeit
oder Phasen in denen du nicht liest um?

Tatsächlich befinde ich mich gerade in so einer „Phase“. Über die Weihnachtsfeiertage habe ich nicht viel gelesen, im Januar und Februar ebenfalls nicht. Im Januar habe ich mich außerdem für knappe 2 Wochen mit einer ganz schlecht zu lesenden und sehr mäßig spannenden Familienbiografie herum geschlagen, um diese dann nach ca. 100 Seiten (endlich) wegzulegen. Und im Februar habe ich wegen meiner 2-wöchigen Krankheit und den damit verbunden Konzentrationsschwierigkeiten so gut wie gar nicht gelesen. Es sieht also echt mau aus, was die Buchbesprechungen angeht im Moment.
Wie ich damit umgehe, seht Ihr an meinem Blog: es passiert so gut wie gar nichts. Außer der wöchentlichen Montagsfrage nehme ich an keinen Aktionen teil und schreibe auch nichts weiter.
Natürlich habe ich überlegt, ob ich noch einmal was zu meinem Urlaub schreibe, mit dessen Planung und Organisation ich mich gerade viel beschäftige, aber ich will damit ja keinem auf die Nerven fallen. Wiewohl es für mich natürlich etwas Außergewöhnliches und eine besondere Herausforderung ist, ist das Reisen für andere ganz normal und man macht da nicht so ein Riesenbohei drum.
Jedenfalls finde ich es völlig in Ordnung, wenn es auf dem Blog etwas ruhiger zugeht. Was soll ich Beiträge erzwingen und mich stressen, wenn es gerade nichts über Bücher zu berichten gibt? Ich halte ohnehin nichts davon, meine Follower täglich mit Blogposts zu bombardieren. Und ich glaube jeder versteht es auch, wenn bei den Wortgestalten nicht so viel los ist. Manchmal kommt halt das Leben dazwischen und nach wie vor ist der Blog ein Hobby, das ich zu meinem (und Eurem) Vergnügen betreibe.

Ein Gedanke zu “MoFra: Was tun bei Ideenlosigkeit?

  1. Guten Morgen Sanne, genau so sehe ich es auch und ich glaube, genau so sollte es auch sein. Das Bloggen muss genau so viel Spaß machen wie das Lesen oder das Stricken. Und wenn es eine Phase gibt, in der man nicht dazu kommt….so what? Dafür kommen Zeiten, da wird wieder richtig viel gemacht. Und was deinen Urlaub betrifft: ich finde es interessant und freue mich immer mit dir, wenn ich von deiner Vorbereitung lese. Ganz liebe Grüße Marion

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