MoFra – Welches ist Dein schönestes Buch 2014?

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Die letzte Montagsfrage von libromanie.de – ich bin ein wenig traurig. Aber dennoch wünsche ich Nina unbekannterweise alles gute für ihre weitere (Internet)Zukunft. Schön ist aber, dass die liebgewonnene Aktion der Montagsfrage weiter gehen wird und sozusagen nur umzieht zu Svenja vom buch-fresserchen.blogspot.de.

Diese Woche aber fragt Nina noch nach meinem schönsten Buch in 2014.

Natürlich kann ich nicht einfach nur EIN Buch hier nennen. Denn es gab mehrere Bücher, die mich auf ihre Art alle beeindruckt oder berührt haben.

Da wäre zum einen „Minnesota Winter“ in dem Elli Radinger von ihren Erlebnissen in der Wildnis mit ihrer großen Liebe berichtet.

Dann „Der Dirigent“ von Sarah Quigley, der im belagerten Leningrad spielt und sowohl von Schostakowitsch als auch Karl Eliasberg erzählt.

Auch „Die andere Hälfte der Hoffnung“ von Mechthild Borrmann mit dem Tschernobyl-Hintergrund hat mich sehr berührt. (Die Rezension folgt in den nächsten Tagen)

Der unerwartete Fund der Biografie von „Captain Phil Harris“ war ein ganz besonderes Highlight meines Jahres.

Lyndsay Faye mit ihrem Buch „Der Teufel von New York“ hat mich ebenfalls ziemlich beeindruckt.

Die Gewaltorgie „Das 13. Opfer“ von Stuart McBride ist mir auch noch immer sehr eindrücklich im Gedächtnis.

Und den Abschluss lasse ich „28 Tage lang“ von David Safier bilden, in dem ein junges Mädchen im Warschauer Ghetto ums Überleben kämpft.

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